Anstatt starr auf Sekunden zu starren, lasst ihr die Strophenlänge den Puls vorgeben. Das nimmt Druck von der Uhr, fördert Rhythmusgefühl und bringt euch in denselben mentalen Kanal. Ihr hört denselben Einsatz, beginnt gemeinsam, endet zusammen und fühlt echte Synchronität.
Während eine Person Kraftarbeit übernimmt, powert die andere in einer dynamischen Übung, dann wechselt ihr zur nächsten Strophe. So bleibt niemand passiv, ihr vergleicht nicht ständig Wiederholungen, sondern tragt Verantwortung nacheinander. Das schafft Respekt, Klarheit, Freude und produktive Spannung.











